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Zukunft ohne Karten?

27.11.2017

Ob Supermarkt, Mietfahrrad, Bäckerei oder Schließfach – überall kontaktlos Bezahlen

Karten, cards, cartes, Digitaler Sonderdruck aus 4-2017

An vielen Supermarktkassen nutzen Verbraucher die neue kontaktlose Zahlungsmöglichkeit bereits regelmäßig, Leihfahrräder können „im Vorübergehen“ gemietet und abgerechnet werden, Bäckereien schätzen die Vorteile des kontaktlosen Zahlens, bei Schließfächern werden gleich mehrere Funktionen über die Karte abgedeckt: Sie ist die Basis innovativer Weiterentwicklungen im Zahlungsverkehr.

Zukunft ohne Karten?

Deutlich über 95 Prozent der deutschen Händler mit Kartenakzeptanz ermöglichen ihren Kunden die Zahlung mit girocard. Die über 110 000 im Markt befindlichen Kartenzahlungsterminals von CardProcess sind bereits zum großen Teil für die Kontaktlos-Technologie (NFC Near Field Communication) ausgestattet. Bis zum Ende des Jahres wird der Großteil des deutschen Einzelhandels das Bezahlen mit der neuen Technologie anbieten. Das Potenzial ist groß und erfolgversprechend, denn auch auf Verbraucherseite werden alleine bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken bis Ende 2017 rund 14 Millionen kontaktlosfähige girocard-Karten ausgegeben, insgesamt sind bereits über 35 Millionen und damit ein Drittel der girocards in Deutschland mit der Kontaktlosfunktion ausgestattet – mit stark steigender Tendenz. 15 Prozent der deutschen Verbraucher nutzen schon jetzt das „Zahlen im Vorbeigehen“. Eine Studie des britischen Marktforschers Juniper Research prognostiziert, dass in fünf Jahren 30 Prozent aller Zahlungen im deutschen Handel kontaktlos erfolgen werden.

Den vollständigen Beitrag aus der Karten, cards, cartes 4-2017 finden Sie hier zum Download.

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